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EM - Schweden zu stark

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ÖTTV-Herren nach Auftaktniederlage gegen Schweden mit dem Rücken zur Wand

Nicht nach Wunsch lief es für Österreichs Herren zum Auftakt der Tischtennis-Europameisterschaften in Jekaterinburg. Konnte unser Damen-Team mit einem Erfolg über Frankreich plangemäß starten, mussten sich die Herren Schweden mit 2:3 geschlagen geben. Zum Erreichen des Viertelfinales benötigt man nun in den verbleibenden Gruppenspielen gegen Rumänien und Russland unbedingt zwei Siege.

Ausschlaggebend für den Sieg der Skandinavier war ein groß aufspielender Pär Gerell, der zunächst Daniel Habesohn, und anschließend im Duell zweier Kollegen beim französischen Spitzenklub Chartres Robert Gardos klar bezwingen konnte. Nach einem Auftakterfolg von Robert Gardos über Jon Persson (11:9 im Entscheidungssatz) und einem weiteren Fünfsatzerfolg von Stefan Fegerl über Kristian Karlsson kam es beim Stand von 2:2 zum entscheidenden Einzel zwischen Daniel Habesohn und Jon Persson. Der Wiener startete mit 11:4 zwar wie aus dem Bilderbuch, musste mit 6:11 aber postwendend den Ausgleich zulassen. Als Habesohn in Durchgang drei einen 6:2-Vorsprung nicht ins Ziel brachte und mit 1:2 ins Hintertreffen geriet, war die Partie endgültig gekippt. Der Schweden agierte in Satz vier entfesselt und besiegelte mit 11:3 die rot-weiß-rote Auftaktniederlage.


Österreich – Schweden 2:3

Robert Gardos – Jon Persson 3:2 (11,-1,-4,3,9)
Daniel Habesohn – Pär Gerell 1:3 (-8,-2,7,-8)
Stefan Fegerl – Kristian Karlsson 3:2 (-7,5,-5,8,6)
Robert Gardos – Pär Gerell 0:3 (-9,-12,-7)
Daniel Habesohn – Jon Persson 1:3 (4,-6,-9,-3)

Russland – Rumänien 3:1


In den übrigen Gruppen konnte sich überwiegend die favorisierten Teams durchsetzen. In Gruppe A fertigte Portugal Ungarn mt 3:0 ab, während Frankreich hauchdünn über Serbien die Oberhand behielt. Im letzten Spiel führte Zsolt Petö bereits mit 2:0, ehe Stephane Ouaiche mit 13:11 im letzten Satz den französischen Sieg rettete. Deutschland, klarere Favorit in Gruppe B, begann mt einem 3:1 über Polen, Spanien konnte sich gegen die Ukraine mit 3:2 behaupten. In Gruppe D mussten sich die als Gruppenkopf gesetzten Kroaten Griechenland mit 2:3 geschlagen geben, Weißrussland konnte sich dank zweier Siege von Vladimir Samsonov und einem Punkt durch Evgueni Chtchtenine gegen Tschechien durchsetzen.


EM - Schweden zu stark
25.09.2015 16:18

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