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Asien kaum zu stoppen

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Die topbesetzten Liebherr Austrian Open in der Linzer TipsArena entwickeln sich immer mehr zu asiatischen Festspielen. Im Doppel trotzen nur noch ein Rumäne und ein Spanier der Übermacht ...

In den drei Doppelbewerben steht mit der rumänisch-spanischen Paarung Ovidiu Ionescu/Alvaro Robles nur mehr eine nicht-asiatische Paarung im Halbfinale. Die Finalisten der China Open treffen nun auf die als Nummer zwei gesetzten Japaner Morizono/Oshima. In der zweiten Vorschlussrunde im Herrendoppel kommt es zu einem Duell zwischen Korea und Japan, die letzte chinesische Paarung Fan Zhendong/Wang Chuqin ist im Viertelfinale ausgeschieden.

Bei den Damen erreichten zwei Paarungen aus dem Reich der Mitte das Halbfinale, diese treffen nun auf Japan bzw. Korea. Hier ist also sogar ein chinesisches Finale im Bereich des Möglichen. Im gemischten Doppel sind die Asiaten ebenfalls bereits unter sich. Im ersten Halbfinale kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Hongkong und Taiwan, im zweiten trifft China auf das "Vereinigte Korea". Jang Woojin aus Südkorea und Cha Hyo Sim aus Nordkorea bilden ein Paar, nach einem Sieg über die Deutschen Filus/Han erreichten sie ebenfalls die Runde der besten vier. Die beiden  sind nach ihrem Turniersieg bei den Korea Open auch bereits für das ITTF World Tour Grand Finals qualifiziert.

In den Einzelbewerben steht man erst im Achtelfinale, hier hält bei den Damen nur mehr die Rumänin Bernadette Szocs die europäische Fahne hoch. Bei den Herren stehen mit Timo Boll (GER) und Liam Pitchford (ENG) bzw. dem Brasilianer Hugo Calderano immerhin noch drei Nicht-Asiaten unter den letzten sechzehn.

Foto by Remy Gros (ITTF)


Asien kaum zu stoppen
09.11.2018 13:24

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