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Auftakt zu den Liebherr Austrian Open

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Dienstag, 10 Uhr fiel in der Linzer TipsArena der Startschuss zu einer knallharte Qualifikation. Von zwölf ÖTTV-Spielern erreichte nur Stefan Fegerl die dritte Vorrunde ...

Lediglich 16 Gesetzte im Einzel, aber die Top 49 der Welt bei den Herren und die Top 35 bei den Damen stehen am Start - dementsprechend hochklassige Spiele durtfe man sich bereits in der Qualifikation der Liebherr Austrian Open erwarten. Sofia Polcanova als Nummer 15 der Welt bzw. Amelie Solja, Daniel Habesohn und Robert Gardos mittels Wildcard haben ihren Platz im Hauptfeld (ab Donnerstag) sicher. Alle übrigen aus dem ÖTTV-Aufgebot müssen bereits am Dienstag an die Platte. Die Qualifikation wird ausschließlich im K.o.-Modus ausgetragen, wobei es bei den Herren vier, bei den Damen drei Vorrunden zu überstehen gilt.

Auftakterfolg für Serdaroglu

Mit einem 4:2 nach 1:2-Rückstand feierte David Serdaroglu einen gelungenen Einstand in das Heimturnier. Gegen den Niederländer Ewout Oostwouder kam er nach drei Durchgängen immer besser ins Spiel und stand nach sechs Sätzen ebenso wie Stefan Fegerl und Andreas Levenko (Freilos zu Beginn) in der zweiten Vorrunde. Eine unglückliche Niederlage musste Simon Pfeffer einstecken, im Spiel gegen den Engländer Andrew Baggaley reichte am Ende eine 10:7-Führung im siebenten Satz nicht zum Sieg. Nach vier abgewehrten und vier vergebenen Matchbällen hatte der Engländer mit 17:15 das bessere Ende für sich. Das restliche Herren-Quartett war ohne Chance, Michael Binder, Christian Friedrich, Narayan Kapolnek und Thomas Grininger blieben ohne Satzgewinn. Nicht viel besser erging es den rot-weiß-roten Damen. Sophia Kellermann und Romy Reiter mussten sich gegen die deutschen Top-Spielerinnen Han Ying und Sabine Winter ebenso mit 0:4 verabschieden wie Ines Diendorfer gegen die Weltranglisten-37. Japanerin Miyu Nagasaki. Zumindest ein Ehrensatz war Karoline Mischek beim 1:4 gegen Ng Wing Nam aus Hongkong (WRL57) gegönnt.

Fegerl stark

Ohne große Erwartungen ging Stefan Fegerl an den Start, laborierte er doch die vergangene Woche an einer fiebrigen Erkältung. In seinem ersten Spiel gegen den Taiwanesen Peng Wang-Wei war ihm dies allerdings nicht anzumerken. In Satz eins fegte er den Asiaten mit 11:1 von der Platte, auch ein anschließendes 9:11 und ein 2:5 in Durchgang drei brachten ihn nicht aus der Ruhe. "Für mich war extrem wichtig, dass ich am Sonntag mit meinem Klub in der deutschen Bundesliga einen Erfolg feiern konnte, das hat mir Selbstvertrauen für Linz gebracht.", war der Österreicher mehr als zufrieden. Mit leicht geänderter Taktik holte er noch Satz drei und war in den letzten beiden Durchgängen wieder klar spielbestimmend. "Ich habe ab Mitte des dritten Satzes mehr über die Tischmitte gespielt, das war der Schlüssel zum Erfolg.", freute sich Fegerl über den gelungenen Auftakt. Nach dem Fünfsatzerfolg wartet morgen Mittwoch (11.40 Uhr) in der dritten von vier Vorrunden allerdings ein ganz schwerer Brocken, geht es doch gegen den Weltranglisten-28. Japaner Yuya Oshima. Für Andreas Levenko und David Serdaroglu setzte es im zweiten Spiel eine Niederlage. Levenko konnte gegen den slowakischen Verteidiger Wang Yang über weite Strecken zwar gut mithalten, hatte am Ende aber mit 1:4 das Nachsehen. Seradroglu musste beim 0:4 die Klasse des Japaners Masaki Yoshida anerkennen.

Eine knallhart Selektion wartet ab Mittwoch in den Doppelbewerben. Bei acht Gesetzten und genau einer Vorrunde (8 Spiele) kamen gerade einmal die besten 24 Paarungen der Entry-List zum Zug. Dies hat zur Folge, dass renommierte Doppel wie Källberg/Persson, Gionis/Wang Yang oder Petö/Pistej nicht einmal einen Platz in der Qualifikation bekamen. Besonders krass ging es im Mixed zu: auf Grund fehlender Ergebnisse im gemischten Doppel fielen Fan Zhendong/Ding Ning - die Nummern 1 bzw. 2 der Welt - als Nummer 28 durch den Rost. Mit den Europameistern Gardos/Habesohn bei den Herren, den EM-Zweiten Polcanova/Noskova (Rus) bei den Damen sowie Fegerl/Polcanova im Mixed hat Österreich in allen drei Doppelbewerben ein Paar fix im Hauptfeld.


Die österreichischen Spiele in der Qualifikation der Liebherr Austrian Open (die Spiele der Tisch 1 bis 4 werden über https://tv.ittf.com live übertragen!):

Herren-Einzel

1.Vorrunde (256)
Stefan Fegerl - Freilos
Andreas Levenko - Freilos
Simon Pfeffer - Andrew Baggaley (ENG)   3:4 (7,-8,-7,8,5,-3,-15)
David Serdaroglu -  Ewout Oostwouder (NED)   4:2 (-5,2,-7,9,8,7)
Michael Binder - Yukiya Uda (JPN)   0:4 (-4,-4,-6,-5)
Christian Friedrich - Kokei Sambe (JPN)   0:4 (-8,-3,-6,-3)
Thomas Grininger - Marcelo Aguirre (PAR)   0:4 (-9,-6,-6,-5)
Narayan Kapolnek - Tamas Lakatos (HUN)   0:4 (-3,-9,-5,-5)

2.Vorrunde (128)
Stefan Fegerl - Peng Wang-Wei (TPE)   4:1 (1,-9,8,3,6)
Andreas Levenko - Wang Yang (SVK)   1:4 (-6,11,-10,-6,-5)
David Serdaroglu - Masaki Yoshida (JPN)   0:4 (-3,-2,-6,-6)

3.Vorrunde (64)
Stefan Fegerl - Yuya Oshima (JPN)   Mittwoch, 11.40 Uhr

Damen-Einzel

1.Vorrunde (256)
Romy Reiter - Sabine Winter (GER)   0:4 (-5,-1,-4,-4)
Sophia Kellermann - Han Ying (GER)   0:4 (-5,-2,-4,-6)
Karoline Mischek - Ng Wing Nam (HKG)   1:4 (-8,-7,11,-8,-8)
Ines Diendorfer - Miyu Nagasaki (JPN)   0:4 (-4,-4,-7,-9)

Herren-Doppel

Vorrunde (16)
A. Levenko/C. Friedrich - N. Ecseki/A. Szudi (HUN)   Mittwoch, 16.25 Uhr (Tisch 1)
D. Serdaroglu/T. Grininger - M. Allegro/F. Lambiet (BEL)   Mittwoch, 16.25 Uhr (Tisch 3)

Damen-Doppel

Vorrunde (16)
I. Diendorfer/S. Kellermann - M. Ekholm/G. Pota (SWE/HUN)   Mittwoch, 15.45 Uhr (Tisch 3)
K. Mischek/L. Bergström (SWE) - D.  Madarasz/S. Pergel (HUN)   Mittwoch, 15.45 Uhr (Tisch 4)


Auftakt zu den Liebherr Austrian Open
05.11.2018 18:26

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