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Endstation Viertelfinale

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Nach fünf Siegen in Folge musste Daniel Habesohn nach dem Viertelfinale der Bulgarien Open seine Koffer packen. Chinas Ma Te wurde zum Stolperstein ...

Drei Erfolge in der Qualifikation ließ der Wiener zwei Siege im Hauptfeld folgen, wobei er mit dem Dänen Jonathan Groth (Nummer 20 der Welt) und dem Japaner Masataka Morizono (Nummer 41) zwei vor ihm klassierte Gegner besiegen konnte. Im heutigen Viertelfinale fand der Österreicher aber im chinesischen Abwehr-Ass Ma Te seinen Meister. Der Chinese setzte sich im Hauptraster zunächst gegen den japanischen Meister von 2011 Maharu Yoshimura durch, anschließend behielt er gegen Engländer Liam Pitchford - zum Auftakt Sensationssieger über Einzelweltmeister Ma Long - die Oberhand.

Der Eröffnungssatz verlief offen, mit 11:9 holte sich der Asiate aber die Führung. Im weiteren Spielverlauf erwies sich "Gummiwand" Ma Te aber als uneinnehmbare Festung und dominierte mit sicheren Abwehrschlägen und gefährlichen Zwischenangriffen das Geschehen. Lediglich Durchgang drei konnte der Österreicher bis 8:8 noch ausgeglichen gestalten, mit 11:8 ging aber auch dieser Satz an den Chinesen.

Die Vorschlussrunde ist damit eine rein asiatische Angelegenheit. Halbfinal eins bringt mit Kenta Matsudeira gegen Tomokazu Harimoto ein rein japanisches Duell, in der unteren Rasterhälfte trifft Habesohn-Bezwinger Ma Te auf den Sieger aus Xu Xin (CHN) gegen Koki Niwa (JPN). Ähnlich das Bild bei den Damen, hier stehen drei Chinesinnen und eine Spielerin aus Japan unter den besten vier.


Viertelfinale
Kenta Matsudaira (JPN) - Zheng Peifeng (CHN)   4:3 (6,-7,1,9,-10,-7,3)
Tomokazu Harimoto (JPN) - Vladimir Samsonov (BLR)   4:2 (4,8,-9,-3,6,5)
Daniel Habesohn (AUT) - Ma Te (CHN)   0:4 (-9,-3,-8,-4)
Xu Xin (CHN) - Koki Niwa (JPN)   4:0 (1,6,9,7)


Endstation Viertelfinale
18.08.2018 13:52

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