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Europameisterschaften 2018 - Tag 1

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Während Amelie Solja nach zwei Siegen mit einem Bein im Hauptfeld von Alicante stehet, müssen Karoline Mischek und Andreas Levenko nach Niederlagen im zweiten Einzel noch bangen ...

In seinem Eröffnungseinzel gegen den Isländer Ulfarsson (4:0) musste Levenko noch nicht an seine Grenzen gehen, am frühen Abend wartete mit dem Serben Zsolt Petö allerdings bereits ein gänzlich anderes Kaliber. Der Badener begann mit einem fulminanten 11:1 und konnte anschließend nach Abwehr von zwei Satzbällen die Führung sogar ausbauen. Der gefährliche Linkshänder, nach vielen Jahren in Wels seit dieser Saison beim TTC Wr.Neustadt unter Vertrag, fand aber immer besser ins Spiel und erzwang nach einer 3:1-Führung des Österreichers noch einen Entscheidungssatz. In diesem geriet Levenko zwar mit 1:4 ins Hintertreffen, schien dem Spiel mit sieben Punkten in Serie auf 8:4 aber eine Wende zu geben. Doch Petö kam mit teils unglaublichen Schlägen wieder heran, wehrte bei 9:10 einen Matchball ab und holte mit 12:10 seinen zweiten knappen Sieg. Auch in Spiel eins behielt er gegen den Niederländer Tromer mit 11:9 im siebenten Satz die Oberhand. Der Niederländer ist morgen Mittwoch ab 15.55 Uhr der Gegner Levenkos um Platz zwei in der Gruppe hinter Petö.

Solja nach Krimi vor Gruppensieg

Nichts für schwache Nerven war auch das zweite Gruppenspiel von Österreichs Damen-Nummer-drei Amelie Solja. Zunächst reichte am Vormittag ein lockerer Auftaktgalopp gegen Solja Djurhuus von den Färör-Insel. Dass der Familienname der Österreicherin zugleich der Vorname ihrer Gegnerin war, war aber die einzige Gemeinsamkeit der beiden. An der Platte hatte Djurhuus nicht den Funken einer Chance, in jedem der vier Sätze gelang ihr lediglich ein Ehrenpunkt. Die Nachmittagspartie gegen die weißrussische Abwehrspezialistin Alina Nikitchanka wurde jedoch zu einem echten Prüfstein und ging über die volle Distanz von sieben Sätzen. Dreimal musste die Österreicherin nach Führung den Ausgleich hinnehmen, ehe sie im Entscheidungssatz hauchdünn mit 11:9 das bessere Ende für sich hatte. Nach 9:6-Führung Soljas gelang ihrer Gegnerin noch der Ausgleich, mit Hilfe des Netzbandes gab es doch noch den ersten Matchball. Einen schier endlosen Ballwechsel beendete die Villacherin schließlich mit einem Vorhandangriff zum Sieg. Alles andere als ein dritter Erfolg im letzten Spiel morgen gegen Anna Kirichenko (FIN) wäre eine große Überraschung.

Mischek Gruppenzweite

Mit einem Sieg über die Belgierin Margo Degraef startete auch Karo Mischek tadellos, die anschließende Niederlage gegen Aneta Kucerova (CZE) war für die 20-jährige aber gleichbedeutend mit dem vorzeitigen zweiten Rang in Gruppe 9. Andrea Todorovic, plangemäß letzte Gegnerin der Linzerin morgen Mittwoch, musste wegen einer im Training erlittenen Verletzung alle Gruppenspiele wo geben. Während alle 19 Gruppensiegerinnen direkt ins Hauptfeld einziehen heißt es für Mischek noch bangen. Sieben Gruppenzweite werden als „Lucky Loser“ ebenfalls direkt in die erste Hauptrunde gelost, die übrigen zwölf spielen in einer zusätzlichen K.o.-Runde um die letzten sechs Tickets.


Herren-Einzel

Andreas Levenko - Magnus Ulfarsson (ISL)   4:0 (3,7,3,2)
                          - Zsolt Petö (SRB)   3:4 (1,11,-8,8,-2,-5,-10)
                          - Laurens Tromer (NED)   Mittwoch, 15.55 Uhr

Damen-Einzel

Amelie Solja - Solja Djurhuus (FRO)   4:0 (1,1,1,1)
                   - Alina Nikitchanka (BLR)   4:3 (4,-6,8,-7,4,-8,9)
                   - Anna Kirichenko (FIN)   Mittwoch, 10.45 Uhr

Karoline Mischek - Margo Degraef (BEL)   4:0 (7,10,9,8)
                         - Aneta Kucerova (CZE)   0:4 (-10,-6,-8,-7)
                         - Andrea Tododrovic (SRB)   Mittwoch, 11.35 Uhr

Foto by GEPA


Europameisterschaften 2018 - Tag 1
18.09.2018 13:44

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