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12.-17. November 2019
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European Games 2019

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Bei den European Games in Weißrusslands Hauptstadt Minsk werden über 4000 Athleten aus 50 Nationen in 15 Sportarten und 23 Disziplinen exakt 200 Medaillenentscheidungen treffen. In acht Sportarten steht aber weit mehr auf dem Spiel, geht es doch auch um Olympiatickets für Tokio 2020 ...

Eine dieser Sportarten ist Tischtennis, wo Österreichs Asse gegen eine überaus starke Konkurrenz versuchen werden, bereits bei der ersten Gelegenheit auf den Olympiazug aufzuspringen. Insgesamt acht Tage (22. bis 29.Juni) sind für die fünf Tischtennis-Bewerbe vorgesehen, den Anfang machen die Individualbewerbe (Dameneinzel, Herreneinzel, Mixed). Erst im Anschluss daran stehen die Mannschaftswettkämpfe auf dem Programm. Eine Schwächung hatte das rot-weiß-rote Aufgebot schon im Vorfeld hinnehmen, Ex-Europameisterin Liu Jia musste aus Krankheitsgründen auf das Einzel verzichten und wird erst nachträglich zum Team-Event anreisen. Neben Mitfavoritin Sofia Polcanova, Nummer 2 des Turniers hinter der Rumänin Bernadette Szocs, wird als Ersatz nun Amelie Solja im Einzel antreten.

Bei den Herren wurden seitens des ÖTTV gemäß der aktuellen Ranglistenposition Daniel Habesohn (Nummer 8 der Setzliste) und Robert Gardos (Nummer 25) für das Einzel nominiert. Stefan Fegerl komplettiert das Team und geht mit Sofia Polcanova im Mixed an den Start. Als Nummer zwei der Setzliste – noch vor den WM-Dritten Deutschen Patrick Franziska/Petrissa Solja – dürfen sich die beiden berechtigte Hoffnungen machen. Bei maximal 52 Teilnehmern im Einzel und einem modifizierten K.o.-System greifen die von 1 bis 16 gereihten Aktiven erst in Runde drei ein, die Nummern 17 bis 32 (dazu zählen auch Robert Gardos und Amelie Solja) in Runde zwei. Im gemischten Doppel wird bei 16 Paarungen in einem herkömmlichen K.o.-System beginnend mit dem Achtelfinale gespielt.

Erst nach den Entscheidungen im Einzel und im Mixed beginnen die mit Spannung erwarteten Team-Bewerbe. Diese sind von besonderer Brisanz, den Siegern winken nämlich auch zwei Startplätze im olympischen Einzel. Jede Nation, die eine Mannschaft nach Tokio schicken darf, ist nämlich auch berechtigt, die maximale Quote von zwei Einzelspielern zu entsenden. Als Favoriten gehen sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die Deutschen ins Rennen, mit Schweden, Frankreich, Portugal aber auch Österreicher warten jedoch mehrere starke Teams dahinter. Bei den Damen zählen neben den Österreicherinnen noch Rumänien und Polen zu den aussichtsreichen Herausforderern. Als Nummer drei bei den Herren bzw. Nummer vier bei den Damen steigen die heimischen Teams bei lediglich 12 teilnehmenden Mannschaft erst in Runde zwei, dem Viertelfinale ein.

Während in den Mannschaftsbewerben und im Mixed nur die Sieger ihren Fixplatz für Tokio in der Tasche haben, lösen im Einzel die ersten drei ihr Ticket. Generell gleichen Austragungsmodus und Regulativ in vielerlei Hinsicht jenen bei Olympia: in allen Wettbewerben spielen die Verlierer der Halbfinale um Bronze, pro Nation dürfen nur zwei Männer und Frauen im Einzel antreten, ebenso darf nur ein Mixed gestellt werden. Auch in der Mannschaft kommt das olympische Spielsystem mit maximal vier Einzel und einem Doppel zum Einsatz. Kein Akteur darf dabei innerhalb eines Wettkampfes mehr als zwei Matches absolvieren, wer im Doppel eingesetzt wird kann also nur noch ein Einzel spielen.


Rahmenzeitplan:

Samstag, 22.Juni       1. und 2.Runde Einzel
Sonntag, 23.Juni       1.Runde Mixed 3.Runde Einzel
Montag, 24.Juni         Viertelfinale Mixed 4.Runde Einzel
Dienstag, 25.Juni       Semifinale, Spiel um Bronze und Finale Mixed Viertelfinale Einzel
Mittwoch, 26.Juni       Semifinale, Spiel um Bronze und Finale Einzel
Donnerstag, 27.Juni   1.Runde und Viertelfinale Team
Freitag, 28.Juni          Semifinale Team
Samstag, 29.Juni       Spiel um Bronze und Finale Team


Die Auslosung findet am 21. Juni statt und wird umgehend nachgereicht.


European Games 2019

20.06.2019 17:40

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