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Habesohn weiter im Vormarsch

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Daniel Habesohn steht bei den Europameisterschaften unter den besten 16! Marcos Freitas war für Stefan Fegerl heute allerdings nicht zu knacken ...

Nach sechs hartumkämpften Sätzen steht Österreichs Nummer 1 Daniel Habesohn im EM-Achtelfinale. Gegen Marek Badowski spielte er sich zunächst eine komfortable 3:0-Führung heraus, ehe ein wenig Sand ins Getriebe kam und der Pole noch gefährlich herankam. Satz vier ging mit 11:8 an den Sieger des U-21-Bewerbes bei den Polen Open, Durchgang fünf entriss er dem Österreicher mit 12:10. Im sechsten Satz lag Habesohn auch bereits 5:7 zurück, konnte aber im letzten Moment noch einen Zahn zulegen und das Spiel mit 11:8 doch noch zu seinen Gunsten entscheiden. „Ab Satz vier habe ich ein wenig die Konzentration verloren, es war dann schwierig wieder voll ins Spiel zu finden.“, war der Wiener am Ende heilfroh. Um den Einzug in die Runde der letzten acht geht es morgen den griechischen Defensiv-Künstler Panagiotis Gionis. Beginn ist um 13.45 Uhr.

Trotz starker Gegenwehr fand Stefan Fegerl in Portugals Nummer 1 Marcos Freitas seinen Meister. Der als Nummer 4 ins Turnier gestartete Südeuropäer holte rasch Satz eins, der Österreicher schlug aber umgehend zum Ausgleich zurück. Ein packender Kampf auf höchstem Niveau entwickelte sich in Durchgang drei, den Fegerl nach dramatischem Verlauf mit 14:12 zur Führung holen konnte. Ab diesem Zeitpunkt konnte sich der Weltranglisten-15. Freitas vor allem in den vielen langen Ballwechseln leichte Vorteile verschaffen. „Ich glaube ich sehr gut gespielt, aber was immer ich auch versuchte, er war zur Stelle und hatte eine Antwort parat.“, haderte Fegerl nach dem Spiel. Der 30-jährige Vize-Europameister von 2015 agierte bombensicher, beging kaum Eigenfehler und entschärfte die Angriffsschläge des Österreichers perfekt. Mit dieser Mischung hatte er in den letzten drei Sätzen das Momentum auf seiner Seite und stieg am Ende als verdienter 4:2-Sieger ins Achtelfinale auf.

Bereits ausgeschieden ist auch Titelverteidiger Emmanuel Lebesson (FRA) nach einem 1:4 gegen Habesohns Mühlhausen-Kollegen Ovidiu Ionescu (Rumänien). Für Frankreich lief es generell nicht nach Wunsch, mit Simon Gauzy musste sich ein weiterer Mitfavorit aus ihren Reihen verabschieden. Er brachte gegen den Deutschen Duda im Entscheidungssatz ein 10:6 nicht ins Ziel. Knapp am Ausscheiden vorbei schrammte die Nummer 1 Timo Boll nach einem hauchdünnen 4:3 (7.Satz 13:11) über Can Akkuzu (ebenfalls Frankreich).


Herren-Einzel

2.Runde (32)
Stefan Fegerl (20) - Marcos Freitas (POR/4)   2:4 (-5,4,12,-7,-4,-8)
Daniel Habesohn (13) - Marek Badowski (POL)  4:2 (9,3,12,-8,-10,8)

3.Runde (16)
Daniel Habesohn (13) - Panagiotis Gionis (GRE/31)


Habesohn weiter im Vormarsch

21.09.2018 20:09

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