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Irre Doppelhalbfinale

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Zweimal lagen die östereichischen Doppel im EM-Halbfinale 1:3 zurück, zweimal verließ man den Tisch als glücklicher 4:3-Sieger. Morgen Sonntag geht es zweimal um Gold ...

Den Anfang machten die Damen. 1:3 und 3:6 lagen Sofia Polcanova und Yana Noskova gegen die als Nummer gesetzten Georgina Pota/Matilda Ekholm quasi aussichtslos zurück. Die beiden fanden kaum ins Spiel, machten unerzwungene Fehler und schienen einfach kein Rezept gegen die Favoriten zu finden. Doch nach dem "Time-Out" agierten sie wie ausgewechselt, fassten mehr Mut zum Risiko; auf der anderen Seite begannen Pota/Ekholm trotz Führung zu wackeln. Sie gaben in diesem Satz keinen Punkt mehr, holten gleich acht in Serie und verkürzten auf 2:3. Nun wirkten ihrer Gegnerinnen richtig angeschlagen, nach einem blitzschnellen 11:2 ging es in die Entscheidung. Und die österreichisch-russsiche legte mit dem Rückenwind der Aufholjagd auch hier los, zog auf 7:3 und 10:6 davon und verwertete den dritten Matchball (11:8) zum kaum mehr für möglich gehaltenen Finaleinzug. Im Spiel um Gold geht es morgen Sonntag (15.30 Uhr) gegen die Deutschen Nina Mittelham/Kristin Lang.

Nicht minder spannend machten es direkt im Anschluß die Herren. Robert Gardos und Daniel Habesohn mussten ebenfalls gegen die topgesetzte Paarung Patrick Franziska/Jonathan Groth antreten, nach zweimal 8:11 lag man rasch zurück. Es gelang zwar zu verkürzen, nach einem  weiteren 8:11 stand man aber mit dem Rücken zur Wand. "Bis dahin haben wir schlecht retourniert, daduch gerieten wir zu oft in die Defensiv. Mit Fortdauer des Spieles konnten wir unsere Serviceannahme aber verbessern. Das war der Schlüssel zum Erfolg.", analysierte Habesohn nach dem Spiel. Mit 11:6 kam man wieder näher, ehe Durchgang sechs an Dramatik kaum zu überbieten war. Fünf Satzbälle ließ man liegen, musste selbst einen Matchball abwehren, ehe man endlich die sechste Chance zum Ausgleich nutzen konnte. Jetzt waren die Titelverteidiger gebrochen, mit 11:2 war der siebente Satz eine glasklare Angelegenheit. Im Endspiel kommt es zu einem Wiedersehen mit alten Bekannten, gibt es doch eine Neuauflage des Finales von 2012. Damals konnten die Österreicher gegen die Schweden Mattias Falck/Kristian Karlsson den Titel holen ...


Damendoppel

Semifinale
S.Polcanova/Y.Noskova (RUS/10) - M.Ekholm/G.Pota (SWE/HUN/1)   4:3 (-9,-1,5,-6,6,2,8)

Finale
S.Polcanova/Y.Noskova (RUS/10) - N.Mittelham/K.Lang (GER/13)   Sonntag, 15.30 Uhr

Herren-Doppel

Semifinale
R.Gardos/D.Habesohn (4) – P.Franziska/J.Groth (GER/DEN/1)   4:3 (-8,-8,8,-8,6,13,2)
Finale
R.Gardos/D.Habesohn (4) - M.Falck/K.Karlsson (SWE/2)   Sonntag, 16.30 Uhr


Irre Doppelhalbfinale
22.09.2018 17:43

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