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ÖTTV-Nachwuchs-Superliga

7./8.12.2019
Fulpmes, Kirchbichl, Kufstein

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ITTF Men's World Cup

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Mit dem Weltcup der Herren vom 29.November bis 1.Dezember geht die Weltcup-Trilogie 2019 zu Ende. Bei seinem Debüt bei der prestigeträchtigen Veranstaltung zeigte sich Daniel Habesohn von seiner allerbesten Seite und erreichte nach zwei Siebensatz-Krimis sensationell das Achtelfinale ...

Durch seinen Halbfinaleinzug beim Europe Top 16 qualifizierte sich der 33-jährige Wiener erstmals für das mit insgesamt 250.000 Dollar Preisgeld dotierte Turnier. Ebenso wie der Weltcup der Damen ist das „Sichuan Province Gymnasium“ in Chinas Millionen-Metropole Chengdu der Austragungsort, der World Team Cup ging in Tokio über die Bühne. Während die ersten acht der Setzliste erst in der zweiten Turnierstufe im Achtelfinale eingreifen, muss Habesohn (Weltranglistenposition 43) als Nummer 19 des 20-köpfigen Feldes bereits in der Gruppenphase an die Platte. In der ersten Phase werden die als Nummer 9 bis 20 gereihten Spieler in vier Dreiergruppen gelost, im System Jeder-gegen-Jeden erreichen die Erst- und zweitplatzierten die Runde der letzten sechzehn.

Zwei Siebensatz-Duelle mit Champions-League-Siegern

Die Auslosung der Gruppen war für Donnerstag, 9 Uhr österreichischer Zeit angesetzt, und brachte dem Österreicher Dimitrij Ovtcharov und Vladimir Samsonov als Gegner, beide beim aktuellen Champions-League-Sieger Fakel Gazprom Orenburg unter Vertrage. Zunächst ging es um 3 Uhr 45 österreichischer Zeit gegen den Deutschen. Nach einem raschen 5:11 zum Auftakt kam Habesohn zwar besser ins Spiel, musste die nächsten beiden Sätze aber trotzdem abgeben. Erst in Durchgang vier trugen die Bemühungen mit 11:8 erstmals Früchte, und auch im nächsten Satz nahm der Schwung zur 7:2-Führung mit. Der Weltranglisten-12. Deutsche kam zwar noch bis auf 7:9 heran, mit 11:8 brachte er den Vorsprung aber die Runden. Damit war die Aufholjagd aber noch nicht beendet! Auch in Durchgang sechs legte der Österreicher mit 5:2 los, hielt seinen Gegner auch in der zweiten Satzhälfte konsequent auf Distanz und erzwang mit 11:7 einen Entscheidungssatz. Und in diesem schien Habesohn mit einem 3:0-Blitzstart endgültig auf die Sensation zuzusteuern, ehe sich sein Gegner mit einem Time-Out zurück in die Partie rettete. Der Österreicher hielt zwar weiter sein Niveau, traf Super-Bälle, aber Ovtcharov war plötzlich zur Stelle und glich auf 3:3 aus. Jetzt übernahm der Favorit endgültig das Kommando, zog auf 10:7 davon, und verwertete seinen zweiten Matchball (unter Mithilfe des Netzbandes) auf 11:8 zum denkbar knappen 4:3-Erfolg.

Trotz der bitteren Erfahrung hat Habesohn keine Zeit den Kopf hängen zu lassen, knapp drei Stunde später wartete bereits der dreifachen Einzeleuropameister aus Minsk. Und der Wiener zeigte sich von der unglücklichen Auftaktniederlage auch absolut unbeeindruckt, startete in sein zweites Match perfekt. Er holte die ersten beiden Sätze, ein 11:7 Samsonovs konterte mit einem knappen 12:10 zum 3:1. Jetzt zeigte sein mittlerweile 43-jähriger Gegner seine Qualitäten, mit 11:7 und 11:5 war der Ausgleich hergestellt. Wie auch im ersten Spiel legte Habesohn im letzten Satz stark los, ging mit 4:0 in Führung, gab diese aber kein zweites Mal aus der Hand. Er blieb aggressiv und spielbestimmend, zog weiter davon und fixierte mit 11:5 den Sieg. Im dritten Gruppenspiel bezwang Ovtcharov den Weißtussen in sechs Sätzen, womit Habesohn als Gruppenzweiter hinter dem Deutschen in die K.o.-Phase einzog. 


Gruppe A:
Daniel Habesohn - Dimitrij Ovtcharov (GER)   3:4 (-5,-8,-9,8,8,7,-8)
Daniel Habesohn - Vladimir Samsonov (BLR)  4:3 (8,9,-7,10,-5,-7,5)

Foto by Remi Gros / ITTF


ITTF Men's World Cup

27.11.2019 16:08

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