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Sieg und Niederlage gegen Portugal

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Gleich zweimal kam es in der Gruppenphase der Team-EM 2018/19 zum Duell mit Portugal. Während die Herren auswärts den Gruppensieg fixierten, müsen die Damen Platz eins nach der ersten Niederlage wohl abschreiben ...

Nach drei Siegen in den ersten drei Gruppenspielen ging es für Sofia Polcanova und Co. im direkten Duell mit den Südeuropäerinnen um den Gruppensieg. Nach dem Liu Jia verletzungsbedingt passen musste und Amelie Solja kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel, standen die Vorzeichen von Beginn an ungünstig. Prompt setzte es mit 1:3 die erste Niederlage im Bewerb, als Folge hat man wohl nur noch theoretische Chancen auf Platz eins in der Endabrechnung. Man ist dabei auf Schützenhilfe der bislang sieglosen Schweiz gegen Portugal angewiesen. Für die EM-Endrunde in Nantes waren die rot-weiß-roten Damen schon vor dem heutigen Spiel im gutbesuchten Sportzentrum von Ebensee (OÖ) fix qualifiziert, als Gruppensieger hätte man in Frankreich allerdings eine bessere Setzung genossen. Sieggarant für die Gäste war Shao Jieni, wie beim 3:2-Auswärtssieg der Österreicherinnen holte sie zwei Punkte. Nach einem klaren 3:0 über Ersatzspielerin Sophia Kellermann gelang ihr gegen Sofia Polcanova nach Abwehr von zwei Matchbällen ein knapper 3:2-Erfolg. Österreichs Nummer eins konnte ihr Team durch ein 3:0 in Spiel eins zwar in Führung bringen, anschließend gelang aber kein zählbarer Erfolg mehr. Auf Position drei musste sich Karoline Mischek Leila Oliveira geschlagen geben.

„Nach zwei Matchbällen noch zu verlieren ist natürlich bitter. Aber wir sind bei der EM-Endrunde dabei, das ist das Wichtigste. Vielleicht haben wir in Frankreich ja die Chance zur Revanche!“, war Sofia Polcanova nach der Niederlage enttäuscht.

Wesentlich besser erging es unseren Herren, die sich im portugiesischen Gaia nach einer Glanzleistung schon vor dem letzten Spiel am 4.Dezember in Horn (NÖ) gegen Ungarn den Gruppensieg holten. Zunächst sorgte Robert Gardos in einem Spiel über die volle Distanz gegen Joao Geraldo mit seinem 13. (!) Matchball für die Führung, ehe Daniel Habesohn mit einem Viersatzerfolg über Diogo Carvalho das 2:0 fixierte. Auch dieses Match stand kurz vor einem Entscheidungssatz, bei 8:10 in Durchgang holte der Wiener aber die nächsten vier Punkte. Nach dem Portugals Nummer eins Marcos Freitas durch ein 3:1 über Stefan Fegerl für den Anschlusspunkt sorgte, unterstrich ein blendend disponierter Daniel Habesohn einmal mehr seine Topform. Der Einzelranglisten-Zweite der deutschen Bundesliga musste gegen Andre Silva zwar über fünf Sätze gehen, zog im letzten Satz aber rasch mit 8:2 davon und brachte den Sieg mit 11:5 ins Trockene.


Damen

Österreich – Portugal 1:3

Sofia Polcanova – Silva Celia 3:0 (6,4,3)
Sophia Kellermann – Shao Jieni 0:3 (-4,-3,-1)
Karoline Mischek – Leila Oliveira 0:3 (-8,-5,-5)
Sofia Polcanova – Shao Jieni 2:3 (6,-8,-3,2,-10)

Herren

Portugal – Österreich 1:3

Joao Geraldo – Robert Gardos 2:3 (4,-10,-11,13,-12)
Diogo Carvalho – Daniel Habesohn 1:3 (6,-8,4,10)
Marcos Freitas – Stefan Fegerl 3:1 (9,7,-9,6)
Andre Silva – Daniel Habesohn 2:3 (-8,11,2,-8,5)

Foto by GEPA


Sieg und Niederlage gegen Portugal

20.11.2018 23:58

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