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Was für eine Nevernschlacht!!!

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Nur noch ein Sieg trennt Stefan Fegerl vom Einzug ins Hauptfeld der Austrian Open. Gegen die Nummer 28 der Welt entwickelte sich trotz Zweisatzführung ein Krimi bis zum letzten Ballwechsel, mit 15:13 im Entscheidungssatz ging der Österreicher als Sieger von der Platte ... 

Der Eröffnungssatz ging gegen den fast 40 Plätze vor ihm liegenden Japaner zwar verloren, auch weil Fegerl beim Stand von 9:9 beide Punkte bei eigenem Aufschlag abgeben musste. Dann schlug aber die Stunde des Österreichers. Die nächsten drei Durchgänge diktierte er nach Belieben und erspielte sich mit 11:4, 11:5 und einem weiteren 11:4 eine komfortable Führung. Der Vize-Weltmeister im Doppel von 2017 gab sich aber nicht so schnell geschlagen, konnte mit 11:5 schnell verkürzen, ehe sich in Satz sechs ein offener Schlagabtausch entwickelte. Oshima lag über weite Strecken knapp voran, Fegerl gelang bei 8:8 erstmals der Ausgleich. Nach einem abgewehrten Satzball ließ der Österreicher bei 11:10 leider seine erste Chance auf den Matchgewinn ungenutzt, der Japaner rettete sich mit 14:12 doch noch in den Entscheidungssatz.

In diesem konnte sich keiner der beiden Akteure entscheidend absetzen, bei 10:9 fand der Ochsenhausen-Legionär seine zweite Siegchance vor. Wieder schaffte es Oshima auszugleichen, ebenso drei weitere Male. Erst bei 14:13 gelang es dem Österreicher mit der sechsten Möglichkeit den Sack zuzumachen und mit 15:13 in die vierte und letzte Vorrunde einzuziehen. Hier geht es bereits um 14.40 Uhr gegen den Deutschen Ricardo Walther weiter.

„Bei 3:1 für mich hat der Japaner seine Taktik geändert und öfters mit der Vorhand von der Rückhandseite Druck gemacht. Und seine Vorhand ist wirklich eine gefährliche Waffe! Zum Glück hat es am Ende gerade noch gereicht!“, war ein erschöpfter Fegerl über den knappen Erfolg glücklich. Die Chancenverteilung gegen den Deutschen sieht der Österreicher bei 50:50:“Wir haben in der ersten Runde der deutschen Bundesliga gegeneinander gespielt. Da habe ich 2:3 verloren. Er ist derzeit gut in Form, das wird ein offenes Match“

Den heutigen Abschluss aus österreichsicher Sicht bilden die Doppel-Vorrunden. Je zwei Paarungen bei den Damen und Herren haben eine Vorrunde auf dem Weg ins Hauptfeld vor sich. Die Europameister Gardos/Habesohn bzw. die EM-Zweiten Polcanova/Noskova stehen ebenso wie Fegerl/Polcanova im Mixed als Nummer 8 der Setzliste direkt in der ersten Hauptrunde.


Herren-Einzel

3.Vorrunde (64)
Stefan Fegerl - Yuya Oshima (JPN) 4:3 (-9,4,5,4,-5,-12,13)

4.Vorrunde (32)
Stefan Fegerl – Ricardo Walther (GER) 14.40 Uhr 

Foto by  Manfred Binder / Sportmediapics


Was für eine Nevernschlacht!!!
07.11.2018 13:29

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