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Damen unterliegen Weißrussland

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Nach einem hauchdünnen 2:3 gegen Weißrussland spielen die österreichischen Damen am Montag ab 13 Uhr um die Plätze 7 und 8. Gegner wird Polen sein ...

 

Aktualisiert Sonntag, 17.15 Uhr

Gleich im ersten Einzel bekam Liu Jia mit der regierenden Einzeleuropameisterin Viktoria Pavlovich eine Abwehrspielerin von Weltklasseformat vorgesetzt. Die Österreicherin, allgemein für ihre Schwäche gegen dieses Spielsystem bekannt, zeigte sich aber deutlich verbessert und lieferte sich mit der Nummer eins Europas einen heroischen Kampf. Am Ende stand sie jedoch mit leeren Händen da. "Susi" führte rasch 2:0, dann kam die Weißrussin besser ins Spiel und konnte ebenso rasch ausgleichen. Im Entscheidungssatz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Österreicherin bei 9:10 zunächst einen Matchball abwehren konnte. Fünfmal hatte Liu Jia in der anschließenden Verlängerung selbst die Chance auf den Sieg, jedesmal konnte Pavlovich ausgleichen. Bei 16:15 ließ sich die Weißrussin nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und verwertete ihren dritten Matchball zur wichtigen Führung. Dass das nötige Quentchen Glück in den knappen Spielen heute nicht im österreichischen Lager war bewies sich auch im zweiten Spiel, das Amelie Solja gegen Alexandra Privalova nach zwischenzeitlicher 2:1-führung ebenfalls knapp mit 8:11 im Entscheidungssatz abgeben musste.

Sofia Polcanova brachte ihr Team als Nummer auf 1:2 heran, Liu Jia sorgte in ihrem zweiten Match durch ein sicheres 3:0 über Privalova sogar für den Ausgleich. Im abschließenden fünften Spiel war die routinierte Pavlovich aber zu abgebrüht und brachte die Partie durch ein 3:1 gegen Amelie Solja sicher für Weißrussland nach Hause. Nur den ersten Satz konnte die Österreicherin mit ihrem unorthodoxen Spielstil für sich entscheiden, die nächsten drei Durchgänge holte die Weißrussin zum Gesamterfolg.  Die beiden knapp verlorenen Partien zu Beginn waren für die Österreicherinnen einfach nicht mehr wettzumachen…

Im letzten Mannschaftswettkampf treffen die Damen morgen um die Plätze 7 und 8 auf Polen.

Die ersten Finalisten heißen Deutschland und Rumänien. Deutschlands Herren und Rumäniens Damen setzten sich jeweils mit 3:0 gegen Rumänien durch. Die beiden ausständigen Halbfinale beginnen um 18 Uhr, zeitgleich mit dem Spiel der österreichischen Herren gegen Polen. Der Verlierer dieser Begegnung muss bei der nächsten EM in der zweiten Kategorie antreten.

Stimmen zum Spiel:

Liu Jia: "Ich habe gegen Pavlovich sehr gut begonnen, ich war eigentlich selbst überrascht wie gut ich gespielt habe. In den Sätzen drei und vier war ich dann komplett von der Rolle, aber am Ende war die Leistung wieder in Ordnung. Am Ende hat vielleicht das nötige Quentchen Selbstvertrauen gefehlt um so ein Spiel zu gewinnen; wenn es so knapp ist dann ist aber auch immer ein bisschen Glück notwendig." Im morgige Spiel gegen Polen wird Österreichs Nummer eins pausieren:"Ich habe seit einer Woche eine leichte Schulterzerrung. Wichtig ist jetzt, für das Einzel wieder 100% fit zu werden."

Amelie Solja:"Eigentlich hätte ich das erste Spiel gewinnen müssen, ab Mitte des letzten Satzes habe ich aber komplett den Faden verloren. Da habe ich mir selbst zu viel Druck gemacht."

 

Um die Plätze 5 bis 8:

Österreich - Weißrussland   2:3

Liu Jia - Viktoria Pavlovich   2:3 (7,2,-3,-0,-16)
Amelie Solja - Alexandra Privalova   2:3 (3,-7,9,-9,-8)
Sofia Polcanova - Katsiaryna Baravok   3:0 (15,5,8)
Liu Jia - Alexsandra Privalova   3:0 (7,4,3)
Amelie Solja - Viktoria Pavlovich   1:3 (8,-2,-4,-7)

Ungarn - Polen  3:2

Um die Plätze 5 und 6:   Weißrussland - Ungarn
Um die Plätze 7 und 8:   Österreich - Polen

 

Semifinale Herren:
Deutschland - Russland   3:0
Griechenland - Weißrussland   Sonntag, 18 Uhr

Semifinale Damen:
Rumänien - Russland   3:0
Deutschland - Tschechien   Sonntag, 18 Uhr


 


Damen unterliegen Weißrussland

05.10.2013 18:47

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