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Europameisterschaften

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Nach zwei Spielen in der Einzel-Qualifikation besitzt nur noch Li Qiangbing eine weiße Weste. Daniel Habesohn und David Serdaroglu halten bei einem Sieg und einer Niederlage, dürfen damit aber weiter hoffen ...

Mit den ersten beiden Runden in den Vorgruppen der Einzel-Qualifikation begann heute Dienstag in der Tüskecsarnok-Arena von Budapest die diesjährigen Individual-Europameisterschaften. Aus dem ÖTTV-Trio lief es dabei nur für Li Qiangbing nach Wunsch, mit zwei Siegen hat sie die besten Chancen auf den Einzug ins Hauptfeld.

Stefan Fegerls Gattin startete mit einem Fünfsatzerfolg über die Schwedin Jennifer Jonsson, ehe sie gegen Rachel Aschwanden aus der Schweiz sicher mit 4:0 siegreich blieb. Im dritten und letzten Gruppenspiel trifft sie auf Maryam Imanova (AZE), alles andere als ein klarer Erfolg wäre hier eine Überraschung.

Nicht nach Wunsch lief es jedoch für Daniel Habesohn. Der in der deutschen Liga zuletzt in Hochform agierende Österreicher begann zwar mit einem klaren 4:0 gegen den Esten Vainula, musste im zweiten Einzel aber einen herben Rückschlag hinnehmen. Der 30-jährige fand gegen Leonardo Mutti (ITA) nie zu seinem gewohnten Spiel und geriet rasch mit 1:3 ins Hintertreffen. In Satz fünf schien er dem Match zunächst eine wende geben zu können, bei einer 10:6-Führung schlichen sich jedoch einige ungewohnte Fehler ein und der Italiener holte den Satz noch in der Verlängerung zum Sieg. In das morgige letzte Gruppenspiel gegen den Zyprioten Hristo Hristonov geht Habesohn zwar als haushoher Favorit, selbst der zweite Gruppenrang könne für den angestrebten Aufstieg aber zu wenig sein.

Der dritte Österreicher in der Einzel-Quali startete ebenfalls mit einem Sieg und einer Niederlage. Bei seinem EM-Debüt schrammte David Serdaroglu zunächst hauchdünn an einer Sensation vorbei. 3:1 in Sätzen und 4:1 in Durchgang fünf, später noch 9:7 im Entscheidungssatz lag er gegen Mihai Bobocica voran, ehe der in der Weltrangliste über 200 Plätze vor ihm liegende Italiener mit 12:10 im 7. Satz den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. Nach dieser unglücklichen Niederlage behielt der Wiener aber einen klaren Kopf und konnte gegen den Finnen Miikka O'Connor mit 4:0 den ersten Sieg feiern. Zum Abschluss der Gruppenphase geht es gegen den Ungarn Tamas Lakatos, der Bobocica knapp in sieben Sätzen bezwingen konnte.

Die endgültige Entscheidung über den Aufstieg fällt morgen Mittwoch. Den Einzug in die ersten Hauptrunde hat man zunächst nur als Gruppensieger fix in der Tasche, als Zweitplatzierter hat man eine bei den Herren eine weitere Zwischenrunde zu überstehen - und benötigt zunächst auch etwas Glück! Aus den 23 Zweitplatzierten werden lediglich 18 nach Zufallsprinzip für neun K.o.-Spiele gelost, fünf bleiben direkt auf der Strecke. Bei den Damen gibt es lediglich 19 Gruppen, neben den Siegerinnen kommen sieben Zweitplatzierte als "Lucky Loser" direkt weiter, die verbleibenden zwölf spielen um die letzten sechs Plätze in der ersten Hauptrunde.

Morgen Mittwoch greift auch Chen Weixing mit seinem griechischen Partner Konstantinos Papageorgiou in Doppel-Quali ein. Im Spiel um den Aufstieg geht es gegen die Deutschen Duda/Mengel. Im Damen- und Mixeddoppel stehen alle österreichischen Paarungen im Hauptfeld. Während die ersten Hauptrunden im Einzel und Doppel für Donnerstag angesetzt sind, beginnt das Mixed bereits am Mittwochabend.


Vorgruppen Herren-Einzel
:

Daniel Habesohn - Vallot Vainula (EST)   4:0 (2,2,4,6)
                         - Leonardo Mutti (ITA)  1:4 (-3,-9,8,-11,-10)
                         - Hristo Hristonov (CYP) Mittwoch, 14.50 Uhr

David Serdaroglu - Mihai Bobocica (ITA)   3:4 (7,-7,8,5,-6,-6,-10)
                          - Miikka O'Connor (FIN) 4:0 (3,8,5,5) 
                          - Tamas Lakatos (HUN) Mittwoch, 14.50 Uhr

Vorgruppen Damen-Einzel:

Li Qiangbing - Jennifer Jonsson (SWE)   4:1 (8,4,-10,7,8)
                   - Rahel Aschwanden (SUI) 4:0 (10,5,8,6)
                   - Maryam Imanova (AZE) Mittwoch, 10.30 Uhr

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18.10.2016 13:41

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