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Herren gegen Polen

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3:1 gegen Polen - der Klassenerhalt ist geschafft !!!

Aktualisiert Sonntag, 21.38 Uhr

Nach der Auftaktniederlage gegen den Topfavoriten Deutschland standen Österreichs Herren vor dem heutigen Spiel gegen Polen bereits mit dem Rücken zur Wand. Eine Niederlage wäre gleichbedeutend mit dem Abstieg in die zweite Kategorie gewesen. Mit einer geschlossenen mannschaftlichen Leistung konnte man dieses Schreckgespenst jedoch vertreiben …

Begonnen hat das Spiel denkbar schlecht. Robert Gardos, als Favorit gegen den im Penholder-Stil spielenden Wang Zeng Yi gestartet, fand trotz 2:1-Führung nie wirklich seinen gewohnten Rhythmus und ging am Ende als 2:3-Verlierer von der Platte. "Die Niederlage gegen Patrick Baum im Spiel gegen Deutschland hat innerlich doch sehr an mir genagt. Wenn es dann nicht ganz nach Wunsch läuft, kommt man schnell mental in eine Abwärtsspirale.", fand Österreichs Nummer eins den Grund für die Niederlage. Nach dieser Auftaktniederlage war der Druck auf Stefan Fegerl im zweiten Einzel natürlich doppelt so groß - verlieren war praktisch verboten. Und der Niederösterreicher mit zeigte sich bemerkenswert abgebrüht, mir 3:1 wies er Daniel Gorak in die Schranken und stellte den Ausgleich her. "Meine Form ist sehr gut, auch mit der Leistung war in Ordnung. Ich hätte noch besser spielen können, aber die unerwartete Niederlage von Robert (Gardos) im ersten Spiel hat mich doch ein wenig irritiert. Ich habe dann etwas zu vorsichtig begonnen, aber mit Fortdauer des Matches wurde ich immer aktiver und besser.", war Fegerl nach seinem Erfolg zufrieden.

Für die erstmalige Führung sorgte Chen Weixing. Gegen Polens Linkshänder Pawel Fertikowski musste er nur Satz drei abgeben, in Summe gewann er aber sicher mit 3:1. Nun lag es an Robert Gardos, die Scharte vom ersten Match auszumerzen. Verunsichert durch die Auftaktniederlage zeigte sich der Österreicher sicher nicht von seiner spielerisch besten Seite, machte dies aber durch Einsatz und Siegeswillen wieder wett. Zweimal lag er voran, zweimal konnte der Daniel Gorak ausgleichen. Im Entscheidungssatz gelang Gardos zum Glück ein Blitzstart auf 5:1, diesen Vorsprung ließ er sich nicht mehr nehmen. Mit 11:5 fixierte er den Sieg und garantierte seinem Team auch, für bei der nächsten Mannschafts-EM in den Kampf um die Medaillen eingreifen zu können. Den Hauptgrund für den Sieg sah er in seiner risikobereitschaft im letzten Satz:"In den ersten vier Sätzen war ich zu vorsichtig. Nach einigen leichten Fehlern dachte ich, es genügt den Ball sicher auf den Tisch zu spielen. Erst im letzten Satz nahm ich mehr Risiko, das wurde belohnt".

Im letzten Spiel geht morgen Montag ab 13 Uhr um die Plätze 9 und 10, Gegner ist Spanien.

Für eine weitere Überraschung sorgten die Griechen. nach dem gestrigen Erfolg über Portugal konnten sich die Hellenen auch heute gegen Weißrussland durchsetzen und stehen damit im Finale gegen Deutschland.

Um die Plätze 9 bis 12:

Österreich - Polen   3:1

Robert Gardos - Wang Zeng Yi   2:3 (14,-8,4,-5,-7)
Stefan Fegerl - Daniel Gorak   3:1 (9,-9,3,7)
Chen Weixing - Pawel Fertikowski   3:1 (7,7,-7,4)
Robert Gardos - Daniel Gorak   3:2 (9,-7,7,-4,5)

Tschechien - Spanien  2:3

Um die Plätze 9 und 10:   Österreich - Spanien   Montag, 13 Uhr
Um die Plätze 11 und 12: Polen - Tschechien     Montag, 13 Uhr


 

 
Herren gegen Polen

06.10.2013 17:18

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