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Viertelfinal-Aus von Polcanova

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In einer Neuauflage des EM-Halbfinales von 2018 musste sich Sofia Polcanova wie schon in Alicante vor drei Jahren der Ukrainerin Margaryta Pesotska geschlagen geben. Österreich verlässt Warschau damit ohne Medaille ...

by Wolfgang Paulik
Presse ÖTTV

Trotz einer neuerlichen Steigerung im Vergleich zu den Runden davor erwies sich die ungemein nah am Tisch agierende Ukrainerin als zu ballsicher und druckvoll und sicherte sich mit 4:1 die dritte EM-Einzelmedaille ihrer Karriere. Nach einem rasch verlorenen ersten Satz schaffte die Österreicherin zunächst in einem packenden zweiten Durchgang den Ausgleich. Nach 2:6 und 6:8 ließ sie zwar vier Chancen zum 1:1 liegen und musste ihrerseits drei Satzbälle der Ukrainerin abwehren – mit 16:14 gelang doch noch der Gleichstand. Pesotska schaltete aber einen Gang höher, stellte mit 11:7 und 11:8 auf 3:1, ehe es in Durchgang fünf wieder spannend wurde. Nach 3:6 fightete die Österreicherin noch einmal zurück, wie in Satz zwei ging es in die Verlängerung. Zweimal hatte Polcanova sogar die Chance auf den zweiten Satzgewinn auf dem Schläger, ehe die Ukrainerin ihren dritten Matchball auf 15:13 zur Medaille nutzen konnte.

Trotz der verpassten Medaille resümmierte die Österreicherin in Summe positiv: "Natürlich tut es weh, wenn man einen Schritt vor der Medaille scheitert, aber gegen eine Top-Spielerin wie Margaryta muss einfach alles passen. Und ich weiß, dass ich nach der langen Verletzungspause noch nicht bei 100% angelangt bin. In Anbetracht der langen Pause war ich mit meiner Leistung und meinem Abschneiden zufrieden. Außerdem konnte ich hier wichtige matchpraxis im Hinblick auf Olympia sammlen."

Damit bleibt der ÖTTV erst zum zweiten Mal in der modernen TT-Zeitrechnung (beginnend 1998) bei Kontinentalwettkämpfen ohne Edelmetall. Das erste Mal ging man 2016 in Budapest leer aus.


Dameneinzel
Viertelfinale
Sofia Polcanova (1) – Margaryta Pesotska (UKR/7) 1:4 (-4,15,-7,-8,-13)


Foto by ETTU


Viertelfinal-Aus von Polcanova

26.06.2021 19:51

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