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JEM: Abschlussbericht

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Bericht vom 9. Spieltag der Jugendeuropameisterschaften 2011

Am Samstag um 01 Uhr in der Nacht haben die meisten Spielerinnen und Spieler unseres Teams gesund und gut gelaunt die beschwerliche Heimreise angetreten. Klaus David, die beiden Nationaltrainer Kolodziejczyk Jarek und Bian Ya Dong sowie Leitgeb Stefan und Pfeffer Simon werden mit mir gemeinsam erst am kommenden Dienstag Kazan verlassen.
Den Samstag und Sonntag werden wir dazu nützen, um uns die Entscheidungsspiele anzusehen.

Am vorletzten Tag der Jugendeuropameisterschaften haben sich nur mehr die besten Tischtennisartisten das Shakehand gegeben.
Österreich ist mit dem Duo Pfeffer/Leitgeb vertreten gewesen. Sie haben sich bisher gegen starke Konkurrenten durchgesetzt, und den Einzug in das Achtelfinale des Doppelbewerbes der U18 realisiert. Dort sind sie auf die spanische Doppelpaarung Calvo/Franco getroffen.
Simon
und Stefan haben auf einem sehr hohen Niveau gespielt, sehr gut aufgeschlagen, exzellent das Service retourniert und mit variantenreichen ersten Bällen die Gegner nicht zu offensiv werden lassen. Bis auf den 2. Satz, der von unseren Jungs mit 11:3 gewonnen worden ist, sind alle Satzentscheidungen mit einem Unterschied von zwei Punkten gefallen. Die Österreicher haben in dieser packenden Begegnung die Oberhand behalten und sich mit 3:1 (9,3,-9,9) durchgesetzt. Durch diesen Erfolg ist der Einzug ins Viertelfinale perfektioniert worden, wo ihnen die französische Doppelpaarung Robinot/Gauzy, die beide die aktuelle Europarangliste anführen, gegenübergestanden ist. Viele unerzwungene Vorhandfehler haben zu einem raschen 0:2 Satzrückstand geführt. Im 3. Satz haben sie das Spiel offen gestalten können, aber dennoch 9:11 verloren.
Simon und Stefan haben mit dem Einzug in das Viertelfinale bewiesen, dass auch Österreicher imstande sind, mit der europäischen Konkurrenz mithalten können.
Das intensive und qualitativ hochwertige Training der letzten Monate hat bereits erste Früchte getragen.
Ich hoffe, dass sie, wie auch alle anderen Spielerinnen und Spieler, künftig gut und fleißig ihre Hausaufgaben machen werden, um sich bei der nächsten JEM, die in Schwechat stattfinden wird, ihren Traum erfüllen zu können.

Günter Plattner 


JEM: Abschlussbericht

25.07.2011 08:08

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