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GARDOS Robert

  • gardos_robert_300

    Geburt

    16. Jänner 1979 in Budapest
  • Familienstand

    Verheiratet, 2 Kinder
  • Verein

  • Lebensmittelpunkt

    Granada (Spanien/Andalusien)
  • Größe

    178 cm
  • Schlägerhaltung

    Shakehand
  • Schlaghand

    Rechtshänder
  • Spielstil

    Angreifer, beidseitiger Topspin, starke Rückhand
  • Weltrangliste

    aktuelles Ranking: Platz 36 (Dezember 2019)
    bestes Ranking: Platz 18 (März 2015)

Karriere

Erste Erfolge erzielte Robert Gardos in seiner Jugend noch für Ungarn. 1993 wurde er Europameister der Jugend im Einzel und im Mixed. 1996 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft. Nach einigen Jahren bei Turnerschaft Innsbruck und dem TTC Kuchl ging er „auf Wanderschaft“ und spielte seit dieser Zeit bei internationalen Top-Klubs in Spanien, Russland und Deutschland. Seit 2011 steht er in Frankreich bei Chartres ASTT unter Vertrag, wurde viermaliger französischer Meister und erreichte 2013 das Finale der Champions-League. 2018 steht er mit Chartres im Finale des ETTU-Cup.

Zusammen mit Chen Weixing und Werner Schlager wurde er bei den Europameisterschaften 2008 Dritter im Teamwettbewerb, im Einzel holte er nach einem Viertelfinalsieg über João Monteiro ebenfalls Bronze. Im selben Jahr wurde er Olympia-Vierter im Team in Peking.

Bei den Europameisterschaften 2012 und 2018 wurde er im Doppel mit Daniel Habesohn Europameister, 2013 und 2015 gewannen sie die Silbermedaille. 2015 wurde er dazu Europameister mit dem österreichischen Team nach einem überraschenden 3:2-Erfolg im Finale über Deutschland. Auf der ITTF World Tour feierte er vor allem als Doppelspezialist Erfolge: neben Gold 2006 in Chile stand er noch fünfmal im Finale und weitere elfmal im Semifinale. Im Einzel erreichte er dreimal das Endspiel (Chile 2006, Spanien 2018, Nigeria 2019) und dreimal das Semifinale. Dreimal nahm Gardos an Olympischen Spielen teil (2008, 2012, 2016).

Dazu wurde er dreimal in die Europa-Auswahl einberufen. Im Kontinentalvergleich erreichte er dabei zwei Siege gegen Asien.

Sein Bruder Krisztian gewann eine Bronzemedaille bei den Paralympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro.

Erfolge

  • Olympische Spiele

    3 Teilnahmen (Mannschaft 2x 5. Platz, 2008 4. Platz)
  • European Games

    2015 in Baku 3. Platz in der Mannschaft
  • Weltmeisterschaften

    bestes Ergebnis: Viertelfinale Mannschaft 2018, Viertelfinale Doppel 2013, Achtelfinale Einzel 2013
  • World Cups

    4 Teilnahmen am World Team Cup: 2014 2. Platz, 2007 und 2010 3. Platz
  • Europameisterschaften

    Gold: 2012, 2018 Doppel, 2015 Team
    Silber: 2005 Team, 2013 und 2015 Doppel
    Bronze: 2009, 2010 und 2011 Team sowie 2008 Einzel
  • Europa Top 16

    7 Teilnahmen, 1x Sechster
  • Jugend-Europameisterschaften

    Gold: U15-Einzel und Mixed 1993
    Silber: U18-Mixed 1995 und Mannschaft 1994 mit Ungarn
    Bronze: U18-Einzel 1996
  • World Tour Grand Finals

    2 Teilnahmen 2011 und 2012: Halbfinale im Doppel 2011
  • World Tour

    Einzel: 2x Finale (Chile 2006, Spanien 2018) sowie 3x Halbfinale
    Doppel: 1x Gold (Chile 2006), 5x Silber und 11x Bronze
  • Challenge Plus

    Einzel: Finale (Nigerien 2019)
  • Staatsmeisterschaften

    Gold im Einzel: 2009, 2010 und 2019
    Gold im Doppel: 2002, 2009, 2013
  • Austria Top 12

    2x gewonnen (2014, 2016)
  • Vereinserfolge

    Champions League Finale und ETTU-Cup Finale mit Chartres
    Russland: erster Titel mit Jekaterinenburg
    Frankreich: viermaliger französischer Meister mit Chartres
    Spanien: vier Titel und 3x Pokalsieger
    Deutschland: Dritter mit Grenzau (26:7 Bilanz)

Spielerprofil auf Webseite der ITTF

Foto by ITTF

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